Straßburg, 16.01.2020. Die Behauptungen der SPD-Chefin Saskia Esken, Steuersenkungen seien „gefährlich“, stuft der AfD-Europaabgeordnete Lars Patrick Berg als „im harmlosesten Fall abenteuerlich“ ein. Berg dazu:

„Der Staat hat Rekordsteuereinnahmen und der Arbeitnehmer leidet unter Rekordsteuerbelastungen. Es wird endlich Zeit den Bürger steuerlich zu entlasten und nicht länger finanziell zu bedrängen und zu entmündigen. Der Handwerker, die Verkäuferin, der Müllmann und die Sekretärin wissen weit besser mit ihrem Geld umzugehen, als es eine SPD-Chefin jemals wissen kann. Die SPD ist zu einer Belastungspartei für den Steuerzahler geworden. Oder einfacher ausgedrückt: Eher legt ein Hund einen Wurstvorrat an, als dass ein Sozialdemokat am Geld anderer Leute vorrübergeht!“

Die Aussage Saskia Eskens, Steuererleichterungen seien „gefährlich“, zeige klar, so Berg, das planwirtschaftliche Denken der SPD-Chefin auf. Die SPD wolle den Bürger – in sozialistischer Weise – finanziell immer weiter einengen, um ihn anschließend mit wenigen Groschen an Sozialleistungen gefügig zu machen. Für Berg ist dies „das tatsächlich gefährliche Spiel“. Es passe auch zum europapolitischen Anspruch der SPD mit EU-weiten Sozial- und Steuersystemen insbesondere den deutschen Arbeitnehmer immer wieder erneut zur Kasse zu bitten. Am Ende solle dann, so die SPD-Träume, der EU-Standard im Sozial- und Steuersystem gelten. Dieser sei aber für den deutschen Arbeitnehmer kostspieliger bei zugleich schlechteren Leistungen, weil andere EU-Staaten teuer mitfinanziert werden müssten.